Städtebaulicher Realisierungswettbewerb "Klosterviertel" Deggendorf, 2. Preis

2

 

3

 

4

 

Die städtebauliche Leitidee ist die Schaffung eines neuen urbanen Quartiers und eines Campus entlang der neuen Verbindungsachse vom Kulturviertel zum Klosterberg.

Das Kulturviertel mit seinen Solitären Kulturbausteinen verzahnt sich mit dem neuen Quartiersplatz und dem offenen Campus mit seinen solitären Bildungsbaukörpern.

Im Stadtrandübergang am Östlichen Stadtgraben zum Klosterviertel werden zwei Baufelder für Wohn- und Mischnutzung gebildet und der Kapuzinerstadl am Platz prominent freigestellt. Das „Haus der Kulturen“ bildet so eindeutig das neue Zentrum im neuen Stadtteil Klosterviertel. Die historische Klostermauer wird als stadträumliches Element aufgegriffen und ordnet neue Zonen und Quartiere im Klosterviertel.

Die neuen freigestellten Bildungsbaukörper im Campus sind als einfache kompakte Hoftypologien sprich „Hallenschulen“ mit der Topographie und Klostermauer entwickelt und als Solitäre für offene Durchwegung und optimale Orientierung situiert.

Die Kindertagesstätte vermittelt in Typologie und Höhenentwicklung zwischen Wohnhöfen mit aufgelöster Zeilenbebauung und den freistehenden „Hallenschulen“.

Die große 3-Fach-Sporthalle ist ebenfalls als eigenständiger Campusbaustein in Topographie integriert abgesenkt und synergetisch sinnvoll zwischen Außensportflächen und Campus angeordnet.

Loading...